Seven2one ist führender Softwarehersteller von Business Intelligence-Systemen für Energiehandel und Beschaffung. Seven2one wurde 2001 als Ausgründung der Universität Stuttgart gegründet und hat heute 35 Mitarbeiter. Unsere Kunden sind neben den großen Energieversorgern RWE, Eon und EnBW auch viele Stadtwerke (München, Krefeld, Düsseldorf, Bremen), Energiehandelsunternehmen (Syneco, Axpo Trading), aber auch Verbände und Institutionen (VGB Powertech, E-Control, Umweltbundesamt). Auch die Transparenzplattform der EEX wurde von seven2one entwickelt.

Mesap, das operative Energie-Datawarehouse von Seven2one, integriert Steuerungs-, Analyse- und Entscheidungsprozesse im Energiehandel und optimiert das gesamte dazugehörige Datenmanagement. Das Marktwissen der Händler, Analysten, Planer und Controller wird zentral zusammengeführt. Fachprozesse können individuell gestaltet, flexibel angepasst und automatisiert werden. Komplexe Simulationen, Prognosen und Modellrechnungen lassen sich leicht in automatisierte Arbeitsabläufe einbinden. Konfigurierte Fachprozesse laufen schneller und sicherer ab – intra-day, bereichsübergreifend, mit qualitätsgeprüften Daten. Mit der damit erreichten Integration von Daten und Prozessen schaffen unsere Kunden eine höhere Informationsqualität bei niedrigeren System- und Prozesskosten.

Mesap integriert die Stärke eines zentralen Data-Warehouse für Handelsaktivitäten, Marktinformationen und Kraftwerksdaten mit konfigurierbaren Funktionsmodulen zur Abbildung von operativen Fachprozessen und ermöglicht damit die Integration von operativem und analytischem Processing im Energiehandel.

Wir verstehen uns als Experten für strategische Fragen rund um das Informationsmanagement im Energiemarkt und helfen unseren Kunden, ihre Ideen in effiziente Lösungen umzusetzen.

Forschungsziele

Im Rahmen des Projektes wird die Frage behandelt werden in welcher Granularität Daten verfügbar sein müssen und welche Abtastraten nötig sind, um eine ausreichende Datenbasis zur Erstellung einer Engpassprognose zu gewährleisten. Erwartungsgemäß stellen die benötigten Datenmengen und die Lesegeschwindigkeit erhebliche Herausforderungen an die Gestaltung der entsprechenden Schnittstellen zur Datenintegration in die Datenbank. Ein Forschungsziel der Seven2one im Rahmen dieses Projektes ist daher, wie die Ausgestaltung dieser Schnittstellen aussehen muss, um eine ausreichende Datenbasis zur Erstellung von Engpassprognosen sowie deren Bewertung und Ableitung von Handlungsmechanismen gewährleisten zu können. Ein weiterer Forschungsbedarf der Seven2one ist die Anbindung der Prognose- und Optimierungsmodelle an die Datenbank, da diese Module aus einer bereits sehr großen Inputdatenmenge weitere Daten generieren. Um rechtzeitig handeln zu können, müssen diese Daten zeitnah verarbeitet und Handlungsempfehlungen weitergegeben werden können. Wie eine solche Implementierung effizient auf Basis einer In-Memory Datenbank umgesetzt werden kann und welche Performance-Gewinne hier durch die In-Memory Technologie erzielt werden können, wird Gegenstand der Forschungsarbeit sein.

 

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